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	<title>webjuwelen . agentur für webdesign, webentwicklung, webmarketing und social media</title>
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		<title>Social Behavior, gar nicht so einfach!?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita Tusch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Behavior]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin mir nicht sicher, ob es dieses Wort überhaupt gibt, ich habe es einmal bei Wikipedia nachgeschlagen und siehe da: &#8220;Das Verhalten welches gegenüber der Gesellschaft gerichtet ist , oder zwischen Mitgliedern der gleichen Spezies stattfindet. Zusammengefasst bedeutet es „das soziale Verhalten innerhalb eines Prozesses in der Kommunikation.&#8221; Frei übersetzt Schon seit längerer Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir nicht sicher, ob es dieses Wort überhaupt gibt, ich habe es einmal bei Wikipedia nachgeschlagen und siehe da:</p>
<p>&#8220;Das Verhalten welches gegenüber der Gesellschaft gerichtet ist , oder zwischen Mitgliedern der gleichen Spezies stattfindet. Zusammengefasst bedeutet es „das soziale Verhalten innerhalb eines Prozesses in der Kommunikation.&#8221;</p>
<p>Frei übersetzt <img src='http://www.webjuwelen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schon seit längerer Zeit beobachte ich das Verhalten von Nutzern sozialer Netzwerke im Internet. Hieraus könnte man sicherlich eine ganze Studie verschiedener Verhaltensweisen, Befindlichkeiten, Auslösern, Gegebenheiten sowie Mechanismen herausgeben.</p>
<p>Im Netz können wir uns (fast) frei bewegen. Ich gehöre wohl mehr zu den Usern, die das Netz eher lesen, zuhören und beobachten. Ausgenommen bei Twitter, doch dort zähle ich wohl mehr zu den &#8220;informativen&#8221; Usern.</p>
<p>Mit Gelassenheit verfolge ich z.B. meinen Twitterstream. Manchmal überlege ich, ob mir das Lesen des Streams doch durchaus als langweilig vorkommen würde, wenn die Tweets nicht so verschiedenartig wären.<br />
<span id="more-173"></span><br />
Außerdem gibt es ja glücklicherweise noch die Listenfunktion und mein tweetdeck, welche man wunderbar zur Selektion nutzen kann.</p>
<p>Mein Resumeé für mein Stream: Es gibt wirklich sehr nervige Tweets, die sich ausschließlich um Werbung drehen, es gibt diese „mit den Befindlichkeiten&#8221; eines Einzelnen, es gibt die Ebook-lastigen, die Informativen, die Kreativen, die Supporter, die Komiker, die Sarkasten, die Diskutierenden, die Speziellen, die, die mich aufbauen und die, die ich nicht verstehe und wahrscheinlich noch viel mehr. Jeder Einzelne von uns trägt seinen Teil zum Social Web bei.</p>
<p>Wer möchte darüber urteilen, was gut oder schlecht ist?!</p>
<p>Die Interessen sowie die Charakteren und somit die jeweiligen Fangemeinden eines jeden von uns sind sehr unterschiedlich und genauso zu akzeptieren, wie wir den Menschen der gerade vor uns steht akzeptieren sollten.</p>
<p>Wenn ich etwas nicht mag, kann ich mich äußern, darüber hinweglesen, gar nicht lesen, löschen, entfollowen oder einen Kontakt „entknüpfen&#8221;, eine &#8220;Freundschaft&#8221; beenden. im Grunde gibt es immer Selektions-Möglichkeiten.</p>
<p>Wie richte ich Kritik im SocialWeb geschickt an jemanden? Wenn ich jemanden öffentlich angreife oder etwas kommuniziere was andere als anstössig empfinden, muss ich damit rechnen, dass es ein entsprechendes Feedback gibt. Kontroverse Kritik ist nicht einfach und erfordert auch ein soziales Geschick. Kritik vernünftig äußern und Kritik entsprechend annehmen, ist scheinbar nicht immer leicht.</p>
<p>Ober haben wir es hier auch mit verschiedenen Charakteren zu tun?!</p>
<p>Das ist sicherlich genau das, wovor viele Firmen noch Angst haben. Was ist, wenn ich kritisiert werde? Wie gehe ich damit um? Welche Konsequenzen kann das für mein Unternehmen haben?</p>
<p>Gerade was das Verhalten im Netz angeht &#8211; es gilt auch für Firmen. Jede Firma hat ihre eigene Charaktere. Was ist das Ziel des „Mitmachens&#8221; im Web? Es gibt viele Möglichkeiten, es geht um Information, Kollaboration, Leistungen, Angebote, Wissensverbreitung, Umsatz, Imagepflege und letztendlich doch um mehr Aufmerksamkeit.</p>
<p>Es gibt viele Beispiele im Netz von Firmen, die sich dem Social Web annehmen und sicherlich selbst lernen müssen damit umzugehen. Das Web ist für Firmen eine Kommunikationsplattform auf verschiedensten Ebenen und mit vielseitigen Möglichkeiten.</p>
<p>Sicherlich sind noch sehr viele Berührungsängste vor öffentlichen Diskussionen oder Kritik vorhanden.</p>
<p>Kontroverse Diskussionen führen oder auch Kritik annehmen ist nicht jedermanns Sache. Doch bei geschicktem Einsatz kann durchaus eine positive Resonanz erzeugt und dadurch wiederum ein Viraleffekt geschaffen werden. Wichtig bleibt, wie gehe ich mit dieser öffentlichen Kritik um. Hierzu gehört eine Portion Souveränität, Taktgefühl, soziale Kompetenz und Geschicklichkeit. Wenn Firmen es schaffen im Netz konstruktiv mit Kritik umzugehen, vielleicht auch mal mit Gelassenheit, Charme und einer Portion Humor zu reagieren, erschaffen sie sich z.B. einen wertvollen (Optimierungs) Prozess für das eigene Unternehmen.</p>
<p>Auch Firmen müssen lernen, sich im Netz zu bewegen. Für den Einsatz von Mitarbeitern im Social Web ist eine geschickte Auswahl von fähigen Mitarbeitern sehr nützlich. Jeder User hat seine Charaktere und seine spezielle Kommunikationsfähigkeit. Es kann schon goldwert sein, hier die richtigen Mitarbeiter auszuwählen, die sich mit den Usern im Netz identifizieren können, um sich auf gleicher Augenhöhe zu begegnen.</p>
<p>Service und Kommunikation &#8211; kann eine wundervolle Synergie für ein Unternehmen mit dem Medium Internet ergeben.</p>
<p>Im Grunde ist Social Behavior nichts anderes als &#8211; respektvolles miteinander umgehen.</p>
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		<title>Trend &#8211; Web 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita Tusch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor wenigen Jahren war das Thema Web 2.0 zwar im Netz bekannt, doch die meisten in der sog. Offline-Welt konnten damit noch überhaupt nichts anfangen. Mittlerweile wird nicht nur mehr über das Thema Web 2.0 oder MitmachWeb in sämtlichen Medien gesprochen, sondern es werden eine ganze Reihe von Technologien oder Anwendungen damit verbunden. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor wenigen Jahren war das Thema Web 2.0 zwar im Netz bekannt, doch die meisten in der sog. Offline-Welt konnten damit noch überhaupt nichts anfangen. Mittlerweile wird nicht nur mehr über das Thema Web 2.0 oder MitmachWeb in sämtlichen Medien gesprochen, sondern es werden eine ganze Reihe von Technologien oder Anwendungen damit verbunden. Es sind genau diese Technologien, die dafür sorgen, dass diese Dynamik im heutigen Internet entstanden ist.</p>
<p>Für Unternehmen und Kunden sind soziale Netze und Online-Communities wahre Fundgruben. Es ist eine tolle Möglichkeit so mehr über sich, Produkte und Dienstleistungen zu erfahren. Gleichermaßen ist es auch möglich über diese Netzwerke, offene und meinungsbildende Diskussionen zu führen und eine neue Basis einer Kundenkommunikation eingehen zu können.</p>
<p>Das Netz verändert sich und somit auch die Wettbewerbs- und Marketingformen. Social-Media-Marketing ist immer mehr in aller Munde. Durch soziale Netzwerke können einzigarte Werte mit dem Kunden gemeinsam erschaffen werden. So können Firmen heute z.B. mithilfe ausgefeilter Tools in sozialen Netzwerken mehr über Kunden erfahren und vor allem sehr gut erreichen.</p>
<p>Auch in Zukunft wird eine deutliche Zunahme von Teilnehmern an sozialen Netzwerken zu erkennen sein. Das bedeutet auch, dass soziale Netzwerke eine immer größer werdende Rolle in der Kommunikation einnehmen und zunehmend wichtiger werden.<br />
<span id="more-170"></span><br />
Bei Facebook, mittlerweile auf 350 Mio Nutzer gewachsen,ist ein ständiger Zuwachs zu beobachten. Twitter ist rasant angestiegen und soll weltweit über 60 Mio Nutzer zählen, davon mindestens ca. 1,5 Mio Deutsche und scheint derzeit etwas zu stagnieren. Ist jedoch kaum mehr wegzudenken.</p>
<p>Ich frage mich, ob der Trend immer mehr zu einem Netzwerk geht oder irgendwann wieder zurück in einzelne Interessensgebiete.</p>
<p>Mittlerweile nutzen mittelständische Firmen sowie Konzerne vermehrt das Web 2.0 um z.B. Markteinführungen im Internet zu platzieren sowie das Thema Innovations-Management auszuweiten und die Kompetenzen der User für neue Innovationen einzubinden.</p>
<p>Lufthansa, Otto, Google , eBay, Vodafone und Daimler sind die aktivsten Vorreiter in 2009 innerhalb sozialer Netzwerke gewesen (die Studie gibt&#8217;s hier). Pepsi und die Telekom haben schon für 2010 Social-Media-Strategien angekündigt.</p>
<p>Auf der anderen Seite steigt immer mehr der Druck z.B. auf die Hersteller von Konsumgütern. Sie müssen in immer kürzerer Zeit neue und erfolgreiche Produkte auf den Markt bringen. Dabei bietet das neue &#8220;Internet zum Mitmachen&#8221; im Sinne des Web 2.0 neue Ansätze, den Konsumenten z. B. in die Produktentwicklung einzubeziehen.</p>
<p>Wir befinden uns noch am Anfang von ausgereiften Konzepten für das web 2.0. Die Entwicklung zeigt jedoch, dass selektierte Zielgruppen sowie Segmentierung von Interessen und Bedürfnissen ein wichtiger Bestandteil und die Zukunft sein wird.</p>
<p>Die neuen Möglichkeiten sich Inhalte zu teilen, Produkte zu kommunizieren, mit zu gestalten zu empfehlen und sich auszutauschen sind das heutige Online-Marketing im Netz. Klassische Markenkommunikation hat sich durch das Social Web vielfach verändert. Viele Menschen empfinden diese als nicht mehr ansprechend und vor allem nicht informativ.</p>
<p>60 % der Deutschen gehen Werbung aktiv aus dem Weg. 70 % der Werbekampangen in Deutschland konnten in den letzten Jahren den Umsatz oder Marktanteil der Gerbetreibenden nicht maßgeblich steigern.</p>
<p>Für Unternehmen, die keine großen Marketing-Budgets haben öffnet sich ein neues Feld, verursacht aber auch oft Unsicherheit, wie sie das vorhandene Budget heutzutage einsetzen sollen.</p>
<p>Berührungsängste gibt es hier sicherlich noch viele, soziale Netzwerke als eine Form von Marketing und/oder als Optimierung der Wertschöpfungskette anzusehen bzw. für sich zu nutzen. Die Tendenz ist jedoch steigend.</p>
<p>Das Thema Web 2.0 und Social Media bekommt durch diese Entwicklung eine ganz besondere Bedeutung und immer mehr Augenmerk geschenkt.</p>
<p>Ich bin gespannt, was uns in 2010 so alles erwartet!</p>
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